Palliativversorgung

Aktuell verhandeln wir mit den Krankenkassen um den Versorgungsvertrag zur Erbringung der Palliativfachpflege. Die dafür erforderlichen Unterlagen sind eingereicht. Nun erwarten wir den notwendigen Versorgungsvertrag um uns künftig noch intensiver als bisher an der Palliativersorgung im Kreis Höxter zu beteiligen. Die dazu notwendigen Qualifikationen wurden bereits erworben. Vier unserer Mitarbeiter absolvierten  im Rahmen einer Weiterbildung die Ausbildung zur Palliativpflegefachkraft. Alle notwendigen Kooperationen wurden bereits geschlossen mit den Palliativärzten Frau Dr. Rosemarie Hoormann und Herrn Dr. Lessmann. Darüber hinaus wurden Kooperationen eingegangen  mit dem Palliativ Care Netz des Kreises Höxter und dem Ambulanten Hospizverein für Warburg. Die Konzepte und die Strukturumgebung wurden an die gesetzlichen Vorgaben angepasst. Demnächst möchten  noch weitere Teammitglieder die Weiterbildung zur Palliativfachpflegekraft durchführen, so dass wir jederzeit eine fachliche Pflege auf hohem Niveau gewährleisten können.Bereits jetzt leisten wir einen nicht unbedeutenden Beitrag im Bereich der Palliativversorgung, so dass wir bereits mehrere Palliativpatienten und deren Angehörige begleitet haben und  weiter begleiten. Wir freuen uns, in Zukunft die Arbeit  des Netzwerks als kompetenter Partner begleiten  und unterstützen zu können.

Umstellung des vorhandenen Dokumentationssystems auf „SIS“

Unser jetziges Dokumentationssystem orientiert sich an  dem Pflegemodell „Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens“ von Frau Monika Krohwinkel. Wir beabsichtigen unser vorhandenes Dokumentationssystem umzustellen auf die „Strukturierte Informationssammlung“ nach Elisabeth Beikirch/Karla Kämmer/Prof. Dr. Martina Roes. Im Moment ist ein Mitarbeiter als Multiplikator geschult. Weitere Mitarbeiter sollen geschult werden bis zur Einführung des neuen Systems. Unser Ziel ist es, das neue System im Jahr 2018 einzuführen.

  • Wir bemühen uns permanent um die Weiterentwicklung unserer selbst gesteckten Ziele im Bereich der Qualitätsentwicklung.
  • Unsere Ziele und Aufgaben werden entsprechend dem aktuellen pflegewissenschaftlichen Stand angepasst, weiterentwickelt und entsprechend geschult.
  • Fort- und Weiterbildung im Rahmen von internen und externen Angeboten werden nach Erfordernissen, Neigungen und Wünschen wahrgenommen
  • Unsere Mitarbeiter werden sorgsam eingearbeitet und in Form von Pflegevisiten regelmäßig begleitet
  • Wir arbeiten nach dem Bezugspflegesystem, das heißt, dass ein überschaubarer Kreis an Mitarbeitern für einen Patienten verantwortlich ist
  • Wir bemühen uns, unsere Mitarbeiter nach ihren Wünschen, Vorlieben und Fähigkeiten einzusetzen
  • Eine ständige Fort- und Weiterbildungsbereitschaft ist für uns selbstverständlich
  • Im Rahmen der Altenpflegeausbildung engagieren wir uns bereits seit einigen Jahren erfolgreich
  • In unserem multiprofessionellen Team haben sich einige Mitarbeiter weiter- und fortgebildet.
  • So können wir mit Stolz auf einige Zusatzqualifikationen hinweisen:

Werner Hoppe mit Weiterbildung zur Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragter, Datenschutzbeauftragter, Pflegeberater, ICW-Wundexperte, Palliativpflegefachkraft
Gisela Tewes mit Weiterbildung zur Pflegedienstleitung, zum Mentor, zur Qualitätsbeauftragten, zum Hygienebeauftragten
Iris Lale mit Weiterbildung zur Mentorin und zur Palliativpflegefachkraft
Ines Krysik mit Weiterbildung zur Hygienebeauftragten und zur Palliativpflegefachkraft
Beatrix Reitemeyer mit Ausbildung zur Palliativpflegefachkraft

  • Regelmäßige Dienstbesprechungen und Dienstübergaben garantieren einen reibungslosen Ablauf
  • Im Bedarfsfall werden Fallbesprechungen abgehalten unter Einbeziehung der erforderlichen Akteure

Werner Hoppe ist am 31. Oktober 1962 in Warburg geboren und wuchs in Bonenburg mit seinen Eltern und einer Schwester auf. Zunächst absolvierte er nach der schulischen Laufbahn eine dreijährige Ausbildung zum Bauzeichner im Hoch- und Ingenieurbau. Danach absolvierte Werner seinen Zivildienst im Jugendhaus Hardehausen. Dort entstand sein neuer Berufswunsch, sich sozial zu engagieren und mehr mit Menschen zu arbeiten.

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